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Kreis Ahrweiler: Anquatschversuch „Guten Abend ich bin vom Innenministerium“
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- Veröffentlicht am Donnerstag, 19. Januar 2012 20:26
Wie so häufig versuchte auch heute wieder ein Staatsdiener einen jungen Nationalisten anzuquatschen. Der Versuch ereignete sich als der Kamerad nach der Arbeit, nach Hause fahren wollte.
„Guten Abend ich bin vom Innenministerium“, versuchte ein Mann etwa Mitte dreißig ein Gespräch zu beginnen. Die Dienstfahrt mit dem neuen BMW und einem MYK-Kennzeichen brachte ihm aber keinen Erfolg.
Auch heute wurde richtig gehandelt! Sofort melden und kein Wort mit den Schergen dieses volksfeindlichen Systems!
Koblenz: Großfamilie greift Polizisten an
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- Veröffentlicht am Mittwoch, 18. Januar 2012 16:09
Am Sonntagmorgen kam es in Koblenz zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Großfamilie und mehreren Polizisten. Nachdem zwei junge Frauen Polizeibeamte provoziert hatten, eskalierte die sich anschließende Polizeikontrolle. Erst griffen die zwei Frauen die Beamten an und versuchten zu flüchten, später versuchten weitere Verwandte der Großfamilie die Frauen gewaltsam zu befreien.
Die Bilanz der Kontrolle: fünf verletzte Polizisten, vier vorläufige Festnahmen, zwei beschädigte Polizeiautos und mehrere Anzeigen wegen Körperverletzung, Widerstand, Beleidigung und anderer Straftaten.
Die Täter wurden noch in der Nacht wieder entlassen. Das Polizei und Justiz gegenüber Zigeunern mehr als ein Auge zudrückt ist ja schon in einigen Gerichtsverfahren zum Ausdruck gekommen. Auch die Kommentare in der Online-Ausgabe der Rheinzeitung sprechen für sich.
Verweis: Pressemeldung Polizei Koblenz
Verweis: Rhein-Zeitung
Spreelichter: Repression! Warum?...
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- Veröffentlicht am Dienstag, 17. Januar 2012 21:06
Wartet nicht auf bessere Zeiten

*Diesen Artikel wollen wir euch nicht vorenthalten, beschreibt er doch präzise wieso uns Unrecht angetan wird und zugleich die Systemorgane sich im "Recht" sehen.*
Dokumentation: Hitlers Krieg? Was Guido Knopp verschweigt
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- Veröffentlicht am Dienstag, 17. Januar 2012 20:49

Hiermit wollen wir auf einen sehr sehenswerte Dokumentation aufmerksam machen. Desweiteren bieten wir Euch die Möglichkeit ihn euch anzusehen und herunterzuladen.
FK-Oberberg: Dumm – Dümmer – Denglisch!
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- Veröffentlicht am Donnerstag, 12. Januar 2012 22:15
“Am Wochenende sollten wir in diesen Club gehen, da ist ein ganz tolles Event. Ziemlich cool. Um bis zum Ende durchzuhalten, kippen wir uns einfach zwei oder drei Energy-Drinks rein. Ich sag auch allen Bescheid, entweder über das Handy oder die Community, wo sie alle als User angemeldet sind. Und versuch ja nicht einen One-Night-Stand zu haben, denn deine Freundin bekommt ja schließlich ein Baby …”
Solche Gespräche, oder zumindest sehr ähnlich, hat jeder schon mal gehört. Und große Verständnisschwierigkeiten tauchten da auch wahrscheinlich nicht auf. Das ist doch schließlich die deutsche Sprache, oder nicht?
Viele Anglizismen haben sich mittlerweile so in unseren Alltag eingeschlichen, dass wir sie gar nicht mehr wahrnehmen: Sie sind uns teils so vertraut, dass uns die rein deutsche Sprache irgendwie fremd erscheint.
Wer spricht denn noch von “Säugling” statt “Baby”, schreibt einen Bericht am “Rechner” statt am “Computer” und erntet keine komischen Blicke, wenn er ein “schnell zubereitetes Essen” in der Mittagspause statt “Fast Food” genießt?
Das Denglische ist auf dem Vormarsch. Es modernisiert die deutsche Sprache, es macht sie hip und trendy – und amerikanisch.
In den vergangenen Jahrzehnten etablierten sich diverse englische Begriffe, gerade aus dem Bereich Innovation und Technik, in unserer Sprache, da es vermeintlich keine deutschen Äquivalente gab. Das Englische ist die neue lingua franca, die neue Verkehrssprache, die jeder versteht, jeder spricht und jede Neuerung, die über den großen Teich zu uns rübergeschwappt kommt, gilt als “must-have” und “lifestyle”.
Zwischen Burgerlocations und Smartphones stecken wir direkt im Prozess der Amerikanisierung – und unsere Sprache spiegelt das genau wider.
Mittels Sprache organisieren wir unsere Welt, wir referieren auf Dinge, geben wieder, was um uns herum geschieht und schaffen Verständnis in der zwischenmenschlichen Kommunikation – durch das Denglisch amerikanisieren wir uns selbst, scheinbar.
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