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Volkstod: Demokratische Volksvertreter

Demokratische Volksvertreter

Mit keiner anderen Partei sind die Lieder der Arbeiterbewegung so verbunden wie mit der SPD, rühmen sich die Sozis. Darum singen sie am Ende jedes Parteitags das Lied "Wenn wir schreiten Seit an Seit und die alten Lieder singen". Aber wie schon zuvor die Reden, so muss natürlich auch das gemeinsame Lied vom Blatt abgelesen werden...

So muss es aussehen, wenn statt einer gemeinsamen weltanschaulichen Grundlage der einzige Zusammenhalt in der Partei darin besteht, den Staat als Erprobungsfeld für einsame, wirklichkeitsfremde Ideen und als Selbstbedienungsladen für selbstsüchtige Interessen zu sehen. Da kann auch die so oft herbeigeredete wie inhaltsleere "Einheit" wenig dran ändern.

 

Wenn es sich dabei um eine der vielen demokratischen Kleinparteien handeln würde, deren innerer Zustand natürlich genauso aussieht, könnten wir alle herzlich darüber lachen - aber hier handelt es sich zumindest noch um eine staatstragende Partei.

Aber auch das wäre nicht ganz so schwerwiegend, wäre nicht der Bestand des deutschen Volkes wie noch nie in seiner langen Geschichte gefährdet. Staatsverschuldung, Arbeitslosigkeit, Kriminalität, Überfremdung - das sind alles Lächerlichkeiten angesichts der Vergreisung unseres Volkes.

Leben und Sterben - das ist natürlich, das ist der Kreislauf des Lebens. Kinder aber werden nur geboren, wenn die Menschen Vertrauen in die Zukunft haben - stattdessen ist an diese Stelle tiefes und berechtigtes Misstrauen gegenüber den demokratischen Parteien getreten, die sich - ebenso wie der Staat - in einem Auflösungs- und Zersetzungsprozess befinden.

Dieser ist mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht aufzuhalten. Ob das deutsche Volk eine Zukunft hat, wird erst danach entschieden, denn dagegen kann sich nur eine entschlossene Bevölkerungspolitik stemmen. Und um eine solche Politik zu wollen, müsste überhaupt erst einmal die Daseinsberechtigung und der Wert des deutschen Volkes anerkannt werden.

Dass dies bei den Sozis nicht der Fall ist, machte erst vor ein paar Tagen die Genossin Drese deutlich, als sie sich zu einem Antrag der NPD-Fraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern äußerte, der die sofortige Einführung bevölkerungspolitischer Maßnahmen gegen den drohenden Volkstod thematisierte:

"Den Antrag der NPD-Fraktion, den biologischen Fortbestand des deutschen Volkes zu bewahren, lehnen die Vertreter der demokratischen Fraktionen [...] mit aller Nachdrücklichkeit und aufs Schärfste ab."

Natürlich sind die Zentrumsgenossen von CDU/CSU keinen Deut besser. Bereits 1989 veröffentlichte der CDU-Mann Heiner Geißler ein Buch mit dem Titel "Zugluft". Darin stellte der "Politiker, Philosoph und Weinfreund" seine "ungewöhnliche Lösungen" vor. Wie die aussehen sollen, wird jedem klar geworden sein, der die Berichterstattungen zur demografischen Situation verfolgt:

Das deutsche Volk ist ein sterbendes Volk und daher müssen jede Menge Ausländer ins Land geholt werden. Schließlich glaubt Geißler mitsamt seinen schwarzen und roten Genossen wirklich daran, dass Heerscharen fleißiger Ausländer nur darauf warten, nach Deutschland kommen zu können, um Millionen vergreisenden Deutschen und etlichen abgehalfterten Politikern mit hohen Pensionsansprüchen hilfreich unter die Arme zu greifen. Und Geißler stellte auch von Anfang an klar: Für Deutsche wird es keine Reservate geben!

Deutlicher kann man nicht werden: den Deutschen gönnt er nicht einmal eine Daseinsberechtigung, in einem Reservat alkoholbetäubt und stumpfsinnig vor einer Hütte zu sitzen und sich mit einem zugeworfenen Flachmann von einer Horde Touristen ab und zu einmal dazu animieren zu lassen, ein Stückchen aufrecht zu gehen, um denen wenigstens eine kleine Vorstellung davon zu geben, wie Goethe, Kant und Beethoven einmal gelaufen sein mögen.

Damit ist eines klarer als je zuvor – unter der Herrschaft der Demokraten kann und wird es keine Bevölkerungspolitik geben, die dem deutschen Volk das Überleben sichert. Wer das ändern will, muss außerhalb der vorgegebenen ideologischen Grenzen nach einer Alternative suchen.

 

Quelle: Spreelichter.info

Eine weiter Aussage, einer "Demokratin" zum Thema Volkstod von Christin Löchner (Die Linke, ehemals SED):

"Ich liebe und fördere den Volkstod"


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