top
logo


Startseite

Prozessauftakt in Montabaur und viel Aufmerksamkeit für das Aktionsbüro

Nach den umfangreichen Durchsuchungen und Festnahmen im Westerwald und dem Wittlicher Umland im Februar und März, begann heute der Prozess. Nach ausgiebigen Leibesvisitationen und mit erheblichen Verzögerungen nahm heute der Prozess in Montabaur seinen Anfang.

In den letzten Monaten haben Staatsanwaltschaft und Staatsschutz gigantische Aktenberge produziert. Dazu wurden Telefone und Personen überwacht, auch von Personen die nicht mit dem Tatgeschehen in Verbindung stehen. So konnte die gesamte Szene im Norden von Rheinland-Pfalz bis ins Privatleben durchleuchtet werden. Was dies alles mit dem Ursprung, also einer Körperverletzung, zutun hat bleibt im verborgenen. Sollte sich diese Handhabung gegenüber Verdächtigen von Delikten durchsetzen wären die Justizvollzugsanstalten im Land wohl innerhalb kürzester Zeit von Kulturbereicherern überbelegt.

Die heutige Ausgabe der Rhein-Zeitung greift neben dem Prozess auch das Aktionsbüro Mittelrhein auf. In mehreren Absätzen werden Angaben aus dem Internet unreflektiert wiedergegeben, was den journalistischen Wert der Rhein-Zeitung abermals unterstreicht.

Verweis: Rhein-Zeitung Artikel 29.07.2011 (Prozessauftakt und AB-Mittelrhein)

Verweis: Rhein-Zeitung Artikel 29.07.2011 (Bericht vom Prozess)


bottom

Powered by Joomla!. Valid XHTML and CSS.