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Brennpunkt Bad Godesberg: Der kleine Krieg im Nobelghetto
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- Veröffentlicht am Mittwoch, 19. Oktober 2011 19:12
Nach dem Umzug der letzten Botschaften nach Berlin wurde Bad Godesberg regelrecht umgevolkt. Binnen weniger Jahre war die Bonner Straße in der Hand fast ausschließlich arabischer Einwanderer. Allein der Innenstadtbereich bietet elf Dönerbuden, sechs Spielotheken und vier Callshops. Hinzu kommen ein paar Teestuben, deren Beschriftung sich unseren Sprachkenntnissen weitestgehend entzieht und in noch frei gestandene Ladengeschäfte zogen Ein-Euro-Ramschläden ein. Kurz: Auf wenigen Quadratkilometern findet sich die gesamte Infrastruktur einer offen nach außen demonstrierten Parallelgesellschaft.
Genau diese ist vor allem durch ihre jugendlichen Mitglieder im Stadtteil zunehmend zu einer ernsten Gefahr geworden. Immer wieder wurden Schüler der umliegenden Privatschulen teils sogar am hellichten Tage brutal überfallen, ausgeraubt und niedergeschlagen. Eine Abiparty des Aloisiuskollegs endete in einer bewaffneten Massenschlägerei im Kurpark, wo selbst Eisenstangen zum Einsatz kamen.
Allein in den letzten drei Septembertagen kam es bereits zu vier Überfällen. Die Jugendlichen sollen im Alter von gerade einmal elf bis 15 Jahren gewesen sein und ihre Opfer vormittags im Stadtpark abgepaßt haben. Nur wenige Tage später wurde ein 19jähriger von vier aus einem Auto aussteigenden Typen ausgeraubt oder „abgezogen“, wie es im Jargon heißt, und ins Gesicht geschlagen.
Immer wieder ist die Gewalt in Bad Godesberg Thema der lokalen Medien, selbst RTL drehte zwei bundesweit für Aufsehen sorgende Reportagen. Auch der EXPRESS widmete der Problematik jüngst eine ganze Seite. Laut Polizei seien die Probleme bekannt, andererseits gebe es „keinen signifikanten Anstieg der Jugendkriminalität und kein Gewaltproblem in Bad Godesberg“, so log der Bonner Polizeipräsident Albers dreist auf Nachfrage. Auch die Bezirksbürgermeistein Schwolen-Flühmann weicht beharrlich aus und wird nicht müde, Kritiker und wache Beobachter des Umvolkungsprozesses im braunen Sumpf zu versenken, wie u.a. den bekannten Autor und Filmemacher Juppi Schaefer, der zur Persona non grata gemacht wurde, als er dem multikulturellen Ringelpietz der Politik den Spiegel der Wahrheit vorhielt.
Auch sonst ist jedem Bad Godesberger Jugendlichen nahezu ein jedes Rattengesicht der moslemischen Kriminellen bekannt, ein jeder Polizist kennt ihre fies-schmierigen Visagen, wenn sie wieder prollig, dumm und dreist an der Bushaltestelle stehen, den Boden vollrotzen, Mädels bepöbeln und auf Opfer warten. Nichts neues ist, daß sie ihre Tage in den Spielotheken vergammeln, dort mit ihren Taten prahlen und ihr wie auch immer verdientes Geld verzocken. Nur eines, das ist dem Kartell der Politbonzen, Presseschmierer und falschen Sozialarbeiter heilig: Ein Ausländerproblem, das gibt es in Godesberg nicht.
Die Zeit ist längst überfällig, daß die Bad Godesberger Jugend aufsteht, die tagtäglichen Dreckslügen der Politik und Medien, die sie doch tagtäglich mit eigenen Augen widerlegt sehen, bei ihrer Wurzel packen und den Herren im Rathaus genauso wie dem landräuberischen Pack auf den Straßen ein für alle Male zeigen, wem diese Stadt gehört!
Quelle: FN-Bonn


