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27.Januar und alles gegen Rechts!
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- Veröffentlicht am Freitag, 27. Januar 2012 14:09
Wer es bis jetzt noch nicht mitbekommen hat heute ist wieder der Auschwitz-Gedenktag. Bemerkbar macht sich das durch die seitenfüllenden Berichte in Zeitungen und Weltnetzportalen sowie ermüdenden Nachrichtenbeiträgen im Fernseher.
Doch was dieses Jahr verwundert ist, dass die ständigen Entschuldigungen einer versuchten Generalmobilmachung gegen rechts gewichen sind. In Rhein-Zeitung, General-Anzeiger und dem Kölner Stadt-Anzeiger finden sich dazu passende Artikel.
In einem pseudojournalistischen Stil werden dabei aus den Themen 27.Januar, NSU und Straftaten von Rechten, Polizeimaßnahmen und Geldgeschenke an linke Gruppen hofiert.
Der Aktionsplan gegen Rechtsextremismus
Das Sittengesetz - Teil 12: Gefolgschaft dem besseren Führer
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- Veröffentlicht am Mittwoch, 25. Januar 2012 18:24

Schwache Führer bedeuten schwache Staaten. "Die Stärke der Staaten beruht auf den großen Männern, die ihnen zur rechten Stunde geboren werden." (Friedrich der Große). Auch Jakob Burckhardt neigt dem zu: "Sprichwörtlich heißt es: 'Kein Mensch ist unersetzlich.' – aber die wenigen, die es eben doch sind, sind groß."
Das Wesen einer großen Persönlichkeit ist es, dass ihr die geniale Kraft gegeben wurde, mit einer geradezu instinkthaften Sicherheit ein Werk zu schaffen, wie es die geschichtliche Situation erfordert, und zu dem aufgrund seiner Anlagen kein anderer berufen ist, als gerade dieser vom Schicksal Auserwählte. Das ist dann die Stunde der die Zeit erfüllenden politischen Tat des großen Staatsmannes, der einmalige Wurf eines die Welt umformenden Gedankens in Wissenschaft oder Religion oder einer sie erschütternden oder mitreißenden Dichtung, der Sieg in einer entscheidenden Schlacht. Das ist dann die schöpferische Stunde einer großen wissenschaftlichen Erkenntnis oder Entdeckung, die die Erfahrungen, Leistungen und Wünsche ganzer Generationen auswertet und vollendet.
Remagen: Aktionsplan gegen "rechts" ist kein Grund zur Freude
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- Veröffentlicht am Samstag, 21. Januar 2012 23:56
Wir berichteten letztes Jahr darüber als die Stadt Remagen auserkoren wurde ein „Ort der Vielfalt“ zu werden, in dem es vom „Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ in das Bundesprogramm „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZEN STÄRKEN“ aufgenommen wurde.
Allein für dieses Projekt stehen jährlich 24 Millionen Euro an Bundesmitteln zur Verfügung. Diese Millionen werden für den sogenannten „Kampf gegen rechts“ (besser gegen alles Deutsche) eingesetzt. Auch der Stadt Remagen stehen im Jahr 2012 bis zu 90.000 €, all ihren arbeitsscheuen „Linken“, „Kommunisten“, „Antideutschen“, „Gutmenschen“, „Demokraten“,…kurz gesagt Volksfeinden, für ein angenehmeres Leben zur Verfügung.
Kreis Ahrweiler: Anquatschversuch „Guten Abend ich bin vom Innenministerium“
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- Veröffentlicht am Donnerstag, 19. Januar 2012 20:26
Wie so häufig versuchte auch heute wieder ein Staatsdiener einen jungen Nationalisten anzuquatschen. Der Versuch ereignete sich als der Kamerad nach der Arbeit, nach Hause fahren wollte.
„Guten Abend ich bin vom Innenministerium“, versuchte ein Mann etwa Mitte dreißig ein Gespräch zu beginnen. Die Dienstfahrt mit dem neuen BMW und einem MYK-Kennzeichen brachte ihm aber keinen Erfolg.
Auch heute wurde richtig gehandelt! Sofort melden und kein Wort mit den Schergen dieses volksfeindlichen Systems!
Koblenz: Großfamilie greift Polizisten an
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- Veröffentlicht am Mittwoch, 18. Januar 2012 16:09
Am Sonntagmorgen kam es in Koblenz zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Großfamilie und mehreren Polizisten. Nachdem zwei junge Frauen Polizeibeamte provoziert hatten, eskalierte die sich anschließende Polizeikontrolle. Erst griffen die zwei Frauen die Beamten an und versuchten zu flüchten, später versuchten weitere Verwandte der Großfamilie die Frauen gewaltsam zu befreien.
Die Bilanz der Kontrolle: fünf verletzte Polizisten, vier vorläufige Festnahmen, zwei beschädigte Polizeiautos und mehrere Anzeigen wegen Körperverletzung, Widerstand, Beleidigung und anderer Straftaten.
Die Täter wurden noch in der Nacht wieder entlassen. Das Polizei und Justiz gegenüber Zigeunern mehr als ein Auge zudrückt ist ja schon in einigen Gerichtsverfahren zum Ausdruck gekommen. Auch die Kommentare in der Online-Ausgabe der Rheinzeitung sprechen für sich.
Verweis: Pressemeldung Polizei Koblenz
Verweis: Rhein-Zeitung
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